Wyda-Terram-Institut Seedgroup Damasia
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            Seedgroup Damasia

Die Seedgroup Damasia hat sich im Frühjahr 2019 gefunden und zu Alban Hefin in dieser und der Anderen Welt gegründet.

 

Unser Gründungsort ist der Auerberg im Ost-Allgäu. Dies ist einer der vielen vermuteten Damasia Orte, der mystischen Stadt der Keltenvölker. Dies sind landschaftlich prägnante Erhebungen, die durch ihre Lage eine strategische und als Kultplatz eine spirituelle Bedeutung für unsere Vorfahren hatten.

Auerberg bedeutet der "Urberg", vom galischen "Sur" ( = "über den Anderen")

 

Der Auerberg ist seit ca. 6300 vor der Zeitenwende besiedelt.

Im Jahre 13 v.d.Ztw. zogen die Stiefsöhne des Römischen Imperators Augustus in den Alpenfeldzug.Tiberius kam über die Alpen an den Bodensee, auf dem er sich mit dem keltischen Stamm der Briganten (beim heutigen Bregenz) eine Seeschlacht lieferte und nach siegreicher Schlacht ungehindert Richtung Damasia  weiterzog.

Drusus zog mit seiner Legion von der anderen Richtung über die Alpen, wollte über das heutige Oberammergau Richtung Damasia vorrücken. Er stieß hier aber am "Döttenbichel"  auf heftigen Widerstand des keltischen Stammes der Ambronen und mußte über den Plansee (Tirol), Vils, Pfronten, Weisensee umkehren, um dann zu seinem Bruder am Auerberg zu stoßen.Dies ergab eine Zangenbewegung, die den Auerberg einschloß, auf dem sich die Keltenstämme der Vindelicer und der Licatii verschanzten.

 

Untersuchungen ergaben, dass die Wallanlagen auf dem Auerberg ca.5-6 km Umfang hatten (im Vergleich Alesia 4 Km) und dass zur Verteidigung einer solchen Anlage mindestens 20 000 Krieger nötig waren plus Logistik - Truppen zur Entsorgung und Untersttützung. Vermutlich waren wie bei den Kelten üblich auch die Familien der Krieger mit auf dem Berg.

 

Die Tragödie nahm ihren Lauf, denn dem Ansturm der Römischen Kriegsmaschinerie waren die Kelten nicht gewachsen. Damasia wurde von den Legionen erobert.

Es wird vermutet, dass an diesem Tag x um die 20 000 Männer, Frauen und Kinder den Tod fanden.

 

Die Römer brachten den "Pax Romana" in das Alpenland und erbauten die "Via Claudia", einer der wichtigsten Handelsstraßen nach Rom. Auf ihr wurde das im Auerbergland gewonnene Eisen zur Waffenherstellung transporiert.

 

An den Freiheitskampf der Keltenstämme erinnert eine Gedenktafel, die ein engagieter Privatforscher am Auerberg hat errichten lassen. Auf ihr steht geschrieben:

 

"In Memoriam XX Milium Licatium Qui Damasiam Patriam Defendentes Pugna Gravi Cum 

                 Privignis Caesaris Augusti Commissa In Hoc Loco Occiderunt "

 

"In Erinnerung an 20.000 Lechkelten (Licates), die bei der Verteidigung ihrer Heimat Damasia im harten Kampf gegen die Stiefsöhne des Kaisers Augustus an diesem Ort untergingen."

 

 

 

 

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